Ihr Kind in guten Händen

Hallo liebe Eltern,

Ich freue mich, dass Sie sich für meine Kindertagesbetreuung interessieren und möchte Ihnen diese nun kurz vorstellen.

Mein Name ist Birgit Poetsch und ich betreue bereits seit mehr als 22 Jahren Kinder im Alter von 0 bis 3 Jahren.

Seit 2002 bin ich zertifizierte Tagesmutter und verfüge über die Pflegeerlaubnis durch das Jugendamt der Stadt Wülfrath. Um immer auf dem neuesten Stand zu sein und auch für die Kinder das Bestmögliche zu erreichen, nehme ich regelmäßig an Fortbildungen teil und besuche Erste Hilfe Kurse.

Zudem habe ich im vergangenen Jahr eine Weiterbildung zum Thema Marte Meo besucht.

Marte Meo beschreibt eine Entwicklungs- und Kommunikationsmethode, die durch das Medium Video, Beratung und Unterstützung auf verschiedenen Ebenen ermöglicht.

Gemeinsam mit meinem Mann und unserem Jack-Russel Lotte leben wir in einem Zweifamilien-Bungalow in einer verkehrsberuhigten Straße.

In meinen flexiblen Betreuungszeiten habe ich täglich die Möglichkeit bis zu 5 Kindern gleichzeitig in meinen Räumlichkeiten zu betreuen. Hier stehen den Kindern ein  liebevoll eingerichtetes Spielzimmer und ein großer Flur zur Verfügung, ebenfalls ein Garten mit Spielmaterial, der sich besonders im Sommer dafür anbietet dort gemeinsam Zeit zu verbringen und ein nahegelegener Spielplatz, der fußläufig zu erreichen ist.

Seit Dezember 2015 gibt es zudem einen liebevoll gestalteten Bewegungsraum.  Neben Flusssteinen zum Balancieren, einem Billybo und einer Regenbogenwippe zum Schaukeln, gibt es auch eine Matratze zum Turnen und Toben, sowie ein Tippi, welches als Rückzugsmöglichkeit dient und den Kindern immer wieder kleinere Ruhephasen ermöglicht.

In einer überschaubaren Kleingruppe und in familiärer Atmosphäre haben die Kinder die Möglichkeit ihren individuelle Bedürfnissen nachzugehen und ihre Selbstwirksamkeit in der Kleingruppe zu erleben. An den Interessen der Kinder orientiert, leite ich dann Lerninhalte ab und setze diese in Projekten oder kleineren Einheiten um. Feste,Feiern und Jahreszeiten bestimmen Themen und Inhalte der verschiedenen Projekte.

Auch Prozesse wie das Trockenwerden oder die Entwöhnung des Schnullers werden durch passende Geschichten begleitet. Hier kann jedes  Kind je nach Entwicklungsstand diese Aufgabe individuell gestalten und meistern.

Im Fokus steht immer das Kind und seine Ressourcen, dadurch gelingt eine individuelle und ganzheitliche Förderung. Auch die Bildungsbereiche, welche in der Bildungsvereinbarung NRW verankert sind, setze ich alltagsbezogen um. Spielen, Singen, Basteln, Malen und Toben, alles was das Kinderherz begehrt und alles was Freude bereitet, dürfen die Kinder hier erleben.

Wichtig ist mir auch der ständige Austausch und die gute Zusammenarbeit mit Ihnen, den Eltern, um einen vertrauensvollen Umgang miteinander zu sichern und die Entwicklung ihres Kindes zu dokumentieren.(Portfolio)

Diese Zusammenarbeit spielt schon bei der Eingewöhnung eine bedeutsame Rolle. Die Eingewöhnung findet angelehnt an das Berliner Modell statt und findet meist in einem Zeitraum von vier Wochen bzw. 20 Stunden statt.

Um einen Einblick in den geregelten Tagesablauf zu bekommen, möchte ich ihnen diesen beispielhaft nahebringen:

Die Kinder werden morgens gebracht und verabschiedet. Die Kinder können nun frei entscheiden, was sie tun möchten. (Freispiel-Phase) Sind alle Kinder da, wird gemeinsam am kleinen Esstisch im Spielzimmer gefrühstückt. Eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist mir wichtig, daher bereite ich diese selbst zu, neben Vollkornbrot, Joghurt und Wasser gibt es auch immer ausreichend Obst und Gemüse.

Ist das Frühstück beendet gibt es teilweise Freispiel-Phasen, Projekte, Bilderbuchbetrachtung etc. oder der nahegelegene Spielplatz wird besucht. Mit der richtigen Kleidung ist dies auch bei Wind und Wetter möglich und macht eine Menge Spaß.

Gegen 12 Uhr gibt es Mittagsessen, wie auch beim Frühstück können die Kinder hier selbstständig Essen und ihr Fähigkeiten trainieren.

Ein Schlafraum und Reisebetten bieten den Kindern die Chance in der Mittagszeit zu schlafen. Der Nachmittagsbereich lässt sich dann individuell gestalten. 

Durch klare Strukturen möchte ich den Kindern Orientierung und Geborgenheit vermitteln.

Seit Mai 2015 besteht die Möglichkeit die Kinder im Krankheitsfalle meiner Person, einer Vertretungsperson zu übergeben. Im Zuge dieser Überlegung findet wöchentlich eine Eingewöhnung gemeinsam mit den Kindern, mir und der Krankheitsvertretung statt.

Kindertagespflege Birgit Poetsch    b.poetsch@t-online.de